Leider müssen wir Kritischen Bürger – und nicht nur wir – uns über Berichterstattungen in der örtlichen Presse mit einer ausgeprägten Tendenz zur Einseitigkeit beklagen.
Es ist auch immer das gleiche Redaktionsmitglied, welches unbekümmert alle Regeln eines guten Journalismus ignoriert.
Und damit es noch einmal und nachlesbar für jedermann erkennbar wird, hier die Regeln, die einen guten Journalisten ausmachen:

Zunächst einmal die korrekte gründliche Recherche. Direkt gefolgt von der Glaubwürdigkeit und gepaart mit dem Talent zum Beruf und mit viel Bildung.
Dabei soll der gute Journalist informieren, Wissen vermitteln und unterhaltsam sein, aber nicht übertreiben.
Wie überall unterscheidet man auch in diesem Beruf zwischen Handwerkern und Künstlern. Doch, wir wären schon über einen guten Handwerker glücklich!

Dann könnte man mal wieder die Hoffnung hegen, nicht verdrehte Halbwahrheiten oder Schwarzmalereien über die Arbeit des überwiegend sehr aktiven Rates in der Tagespresse nachzulesen.
So lange aber dieser Wunsch unerfüllt bleibt, kann man ja die Tageszeitung zumindest noch zerknüllen und zum Ausstopfen von nassen Schuhen benutzen. Das hat doch Charme und ist auch noch umweltfreundlich. (Und war ein gutes Hausrezept meiner Mutter.)

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