– dass wir über 200.00 Euro für den Umbau und die vermeintlich „Aufhübschung“ einer Straße (Rollstraße) ausgeben, die eine Bundesstraße ist und deren
Instandhaltung die Stadt freiwillig übernimmt?

– dass wir das dazu notwendige Geld als weitere Verschuldung auf uns nehmen?

– dass wir nicht die Mittel besitzen unser Freibad korrekt in Betrieb zu nehmen, weil wir uns nicht einmal eine Badeaufsicht leisten können?

– dass wir den Robinson-Kinderspielplatz nicht fertig stellen können, weil wir schon über 200.000 Euro für die Rollstraße als Kredit aufnehmen müssen?

– dass wir Bäume fällen müssen, die keinesfalls morsch sind, nur weil sich die Stadt die Betreuungskosten nicht mehr leisten kann?

– dass ein Marktkirchen-Platz mit einem Gestaltungskonzept geplant wurde, welches 800.000 Euro kosten sollte und nun bereits eben für diesen Platz ca. 2 Millionen ausgegeben wurden. Woraus besteht eigentlich die Mehrleistung?

– dass unsere Bau-Planer im Rathaus sich mächtig verplant haben?

– dass Granitsteine wichtiger sind als das Wohl der Bürger ( Eltern, Kinder, Senioren)

– dass die Zukunft dieser Stadt bereits Vergangenheit ist?

– dass man der Bevölkerung nicht genügend Achtung entgegenbringt?

– dass solches Tun den Einwohnern dieser Stadt erheblichen Schaden zufügt?

– dass wir für solche Späße einfach kein Verständnis mehr haben?

– dass wir endlich beginnen uns zu wehren?

Die Zukunft beginnt
nicht mit dem Einbau von chinesischem Granit auf dem Marktkirchenplatz, sondern mit Arbeitsplätzen in erreichbarer Nähe; Kindern, die nicht nach dem Schulabschluss aus dieser Stadt flüchten und Senioren, die über einen jährlichen Kaffeenachmittag hinaus ihren Platz in dieser Stadt haben.

Aber das alles hat wohl unser Samtgemeindebürgermeister noch immer nicht erkannt……..

Antje Bruns

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