Klarstellende Gedanken zum Artikel der GZ vom 15.9.018 „Dämpfer für die Bürgermeisterin“

Da gibt es eine Ratsfraktion unter dem Kuratel eines gescheiterten Bürgermeister-Kandidaten, die sich dadurch auszeichnet, dass sie in Ratssitzungen fast nichts zu sagen hat. Nur der Fraktionssprecher und Ex Bürgermeister-Kandidat trägt seine im hohen Maße gehässigen und gegen die amtierende Bürgermeisterin gerichteten Anträge vor.

Dann gibt es da noch eine 2. Fraktion, deren Mitglieder ebenfalls angeführt von einem sehr wichtigen Herrn aus Altenau, meistens nicht informiert sind, aber offensichtlich angehalten werden, bei der erst genannten Fraktion mit zustimmen. Ja, und eben den Rest des Stadtrates, der nun seit über 2 Jahren mit der mehrheitlich gewählten Bürgermeisterin versucht, für diese Stadt unter sehr, sehr schwierigen wirtschaftlichen Voraussetzungen etwas Positives zu bewerkstelligen. Diese restlichen Ratsmitglieder schreiben eben nicht Beschwerden über die Verwaltungsspitze an den Landkreis und werden auch nicht in vermeintlich vertraulichen Gesprächen ermahnt, etwas anderes in dieser Stadt zu gestalten als politisches Querulantentum.
So und dann gibt es eben noch die ständige attackierte Bürgermeisterin, die sich nun statt mit der Zukunft dieser Gemeinde mit den juristischen Gegebenheiten aus dem Nierdersächsischen Kommunalrecht auseinandersetzen muss, und sich zu wehren hat gegen Verleumdungen und Whistleblower.Und dann gibt es dazu auch noch juristische Auslegungen, die sich widersprechen Die neunmal klugen Flüsterer wiederum glauben, im Hintergrund ebenfalls feine Fädchen ausgerollt zu haben – zu ihrem eigen Wohl.

Was kommt hier zusammen: Arroganz, gekränkte Geltungssucht, Intrigenspiele und eine ganze Anzahl hilfloser Ratsmitglieder, die weder das Können noch den Mut haben, sich solchen fraktionsübergreifenden Boshaftigkeiten zu widersetzen.
Was auch merkwürdig ist, dass diese Dinge in der jetzigen Form begonnen haben mit dem Eintritt des Ortes Altenau in die Stadt Clausthal-Zellerfeld durch den Einheitsvertrag. Seine dort einstens heftig gegeneinander wirkenden Fraktionsführer von SPD und CDU sind heute im Rat der Stadt die Wortführer gegen jeden Fortschritt in Richtung einer guten Zukunft für diese Stadt , Tenor „Alles wird gut, wenn ihr alle endlich tut, was wir wollen“.
Und da fragt man sich, ob es nicht einfacher wäre, den Anteil von Altenau in eben diese Himmelsrichtung zu entlassen. Dann könnten diese beiden Herren endlich wieder auf sich selber losgehen. Die restlichen Ortsteile würden nicht ständig gequält werden, das Wort Anstand auch im Umgang mit Ortsteilen wie z.B. Wildemann ließe sich neu beleben und die Stadt würde endlich ihren in Investorenkreisen üblen Geruch los werden.

Denn eines ist klar, die übrigen Ratsmitglieder haben Ideen. Da möchte man etwas bewerkstelligen und hat große Lust, über andere Themen zu sprechen, die eine sehr positive Entwicklung mit sich bringen könnten. Aber dazu bedarf es endlich eines anderen Tun und Lassen bestimmter Ratsmitglieder von denen man den Eindruck haben muß, dass sie leider nicht lernfähig sind oder sein wollen. Un dies alles zum Schaden der Stadt. Frage: Wie lange müssen wir uns noch so behandeln lassen? Es reicht der Bevölkerung! Und man sollte auch langsam mal über Schadenersatz durch die Verursacher dieser Situation laut nachdenken.

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