Leserbrief von Antje Bruns
In einer Email vom 26.06.2012 wurde eine Veröffentlichung dieses Leserbriefes von der Goslarschen in gleichnamiger Zeitung abgelehnt.
Mit Spannung hatte ich auf das Ergebnis der Zusammenkunft gehofft und bin erneut enttäuscht.
Wir haben neuerdings in unserer Stadt die Möglichkeit, sich für Grünpatenschaften zu engagieren und dafür finan. Mittel einzusetzen. Von einem Verein, der noch im Frühjahr dieses Jahres mehrere Tausend Euro für eine Zeitungsanzeige (lt. off. Anzeigenpreisliste) ausgab, um für das positive Stadtbild zu werben, hätte ich mir jetzt ein Zeichen gewünscht: Die Übernahme einer Patenschaft für eine Fläche, z.B. am alten Bahnhof. Stattdessen beklagt man, dass die derzeit gewählten Ratsmitglieder sich nicht mehr im bisher gewohnten Maße dieser Vereinigung zuwenden. Wie w#re es denn, wenn man Informationen nicht nur als Bringschuld betrachten würde? Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit allen Fraktionen bieten sich täglich an, auch wenn man nicht kooptiert ist.
Diese Stadt braucht die Hilfe von uns allen um zu überleben. Und das ist doch eine sinnvolle Aufgabe. Pro heißt doch für und genau davon möchte ich mehr spüren. Klagelieder sind dabei nicht hilfreich.