Dass der Oberharz mit seinen klimatischen Eigenheiten einen guten Nährboden abgibt für diverse seltene Pflanzen- und Tierarten, ist uns allen bekannt.
Nicht alle aber sind so wenig willkommen wie die Spinne mit Namen Intrigantus vulgaris interfraktionalus kurz „ Ivi“ genannt, die derzeit wieder im Oberharz für schlechte Gefühle bei den Menschen sorgt.
Diese Spinne hat die Eigenart, ein männliches Tier – ähnlich einer Bienenkönigin – in den Mittelpunkt eines Netzes zu stellen, um von dort Arbeitsspinnen einzuteilen. Dabei geht diese Spinnenart sehr raffiniert vor und sucht sich sogar bei anderen Spinnenarten noch Helfer für den Aufbau des eigenen Netzes. Diese Arbeiter werden aber nun als Werkzeuge eingesetzt und werden für ihr Tun am Ende nicht belohnt.
Ivi betreibt den Netzbau nur in der Nähe von Menschen, und bedient sich dabei gern der Hilfe von Stadträten. Wenn der Aufbau gelingt, dann können so u.a. ganze Gebäude sehr rasch eingesponnen werden. Das wiederum ist ein idealer Nährboden für die Zerstörung von Bemühungen um möglichst positive Stadtentwicklungen bzw. entsprechende Stadtoberhäupter. Man sagt, dass ein befallenes Stadtoberhaupt nach ca. 2 Jahren so angegriffen ist, dass es freiwillig zurück tritt und das „Königstier“ von Ivi dann seinen Daseinszweck erfüllt hat. Wer das nicht will, muss gegen die Verbreitung des Intrigantus vulgaris interfraktionalus kämpfen.